EigenSpur
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Für Eltern

Ihr Kind braucht jetzt Unterstützung.

Wenn Ihr Kind im Schul- oder Familienalltag an seine Grenzen stösst, ist Unterstützung wichtig, auch wenn noch keine Diagnose vorliegt. Bei EigenSpur steht Ihr Kind mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt.

Ein Kind und ein Australian Shepherd sitzen nebeneinander und schauen über die Hügel, von hinten

Was Eltern mir erzählen

Vielleicht kennen Sie einen dieser Sätze.

  • Wenn er weiss, dass er in die Schule muss, kann er am Morgen nicht mehr aufstehen.
  • Würde man meinem Kind seine Schwierigkeiten ansehen, müsste ich sie nicht ständig erklären und rechtfertigen.
  • Wenn er ausrastet, brennen bei mir auch die Sicherungen durch. Danach schäme ich mich.
  • Wir haben die ganze Maschinerie durch. Und trotzdem hört uns niemand richtig zu.

Ich höre zu, ohne zu urteilen.

Susanne Bassler und ein Kind sitzen am Lagerfeuer und grillieren
«Viele Eltern haben schon alles versucht. Ich möchte sie entlasten und gemeinsam mit ihnen neue Wege finden.»Susanne Bassler

Was EigenSpur bewirken kann

Ein Ort, an dem Ihr Kind aufatmen darf, und Sie als Familie Entlastung finden.

Ein Kind streichelt den gesenkten Kopf des Pferdes, Susanne Bassler kniet daneben
Für Ihr Kind
  • Raum zum Durchatmen

    Ein geschützter Ort ohne Leistungsdruck, Noten und Vergleiche.

  • Vertrauen und Sicherheit

    Eine feste Bezugsperson, die zuhört, versteht und sich Zeit nimmt.

  • Tiere als Begleiter

    Nougat, Toffee, Bueno und Pocito ermöglichen Nähe, Vertrauen und wertvolle Erfolgserlebnisse, ganz ohne Erwartungen.

Ein Jugendlicher schiebt eine Schubkarre, in der ein Australian Shepherd sitzt
Für Sie als Eltern
  • Entlastung im Alltag

    Verlässliche Betreuungszeiten, in denen Ihr Kind individuell begleitet und gut aufgehoben ist.

  • Verständnis und Unterstützung

    Eine erfahrene Fachperson, die Ihr Kind mit seinen Bedürfnissen sieht und zwischen Familie, Schule und Fachpersonen vermittelt.

  • Klarheit und Sicherheit

    Transparente Kosten und Unterstützung bei der Klärung möglicher Finanzierungen, bevor die Begleitung beginnt.

Ihr Kind braucht jetzt Unterstützung, nicht erst nach einer Abklärung.

Wenn der Schul- oder Familienalltag zur Herausforderung wird, zählt jeder Tag. Doch bis eine Abklärung abgeschlossen ist, können Monate vergehen. Für den Einstieg braucht es weder eine Diagnose noch eine ärztliche Überweisung.

Eine spätere Diagnose kann bei der Klärung der Finanzierung hilfreich sein. Gerne unterstütze ich Sie auch dabei, die passende Abklärungsstelle zu finden.

Kosten und Finanzierung

Was kostet die Begleitung und wer übernimmt die Kosten?

Die sozialpädagogische Begleitung wird in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung. Gemeinsam schauen wir, welche Finanzierung für Ihr Kind infrage kommt. Ich unterstütze Sie gerne bei der Abklärung und den nächsten Schritten.

LeistungRichtpreis
Kennenlerngespräch und Schnupperbesuchkostenlos
Einzelbegleitung, pro StundeCHF 150
Halbtagesplatz, 3.5 StundenCHF 340
Ganztagesplatz, 8.30 bis 16.00 Uhr, inkl. MittagessenCHF 570

Richtpreise, Stand 2026, gleich für Familien und Auftraggebende. Bei regelmässiger Begleitung über mehrere Tage pro Woche sind Pauschalen möglich. Wie sich die Begleitung finanzieren lässt, klären wir im Kennenlerngespräch.

1. IV-Hilflosenentschädigung und Intensivpflegezuschlag

Kinder mit Autismus (Geburtsgebrechen 405) und oft auch mit ADHS haben Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung der IV, wenn sie im Alltag mehr Hilfe brauchen als Gleichaltrige: je nach Grad rund CHF 500 bis 2'000 pro Monat, bei hohem Aufwand plus Intensivpflegezuschlag. Das Geld geht an die Eltern und ist frei einsetzbar. Pro Infirmis berät kostenlos beim Antrag.

2. IV-Assistenzbeitrag: Sie stellen mich an

Kinder mit Hilflosenentschädigung, die zu Hause leben und die Regelschule besuchen, können einen Assistenzbeitrag erhalten. Die Familie stellt eine Assistenzperson an, die IV zahlt CHF 35.30 pro Stunde, bei besonderer Qualifikation CHF 52.95. Ich kann diese Person sein.

3. Gemeinde und Sozialamt

Sieht Schule oder Sozialamt Unterstützungsbedarf, kann die Gemeinde die Kosten per Kostengutsprache übernehmen. Ordnet das Familiengericht eine Massnahme an, muss sie das sogar. Ich liefere Offerte und Konzept.

4. Schule

Bei einer schulischen Auszeit oder einem Schulausschluss kann die Schulleitung ein Einzelsetting über das Schulbudget finanzieren. Mehr für Schulen

5. Stiftungen für die Restfinanzierung

Pro Infirmis Aargau leistet in Budgetlücken Direkthilfe, die Stiftung Cerebral unterstützt behinderungsbedingte Mehrkosten. Die Unterlagen dafür liefere ich.

6. Selbst bezahlen, in Etappen

Viele Familien beginnen mit einer Stunde pro Woche und bauen auf, sobald eine Finanzierung steht. Monatsrechnung, keine Vorauszahlung, kündbar auf Ende Monat.

Ein erster Schritt genügt. Den weiteren Weg gehen wir gemeinsam.

Erzählen Sie mir, was Sie und Ihr Kind beschäftigt. Ganz unverbindlich und kostenlos. Ich melde mich innert 24 Stunden persönlich bei Ihnen.